DFL Junioren Weltcup Bochum

Sarah Eggert vom QFC enttäuscht
Die zwölf italienischen Damen, die ihre Landesfarben in  Bochum vertraten, dominierten die Ergebnisliste nahezu nach Belieben. Unter den letzten 16  befanden sich allerdings auch die Nationen Frankreich und Russland und eine Kanadierin. Und,  last not least, als einzige deutsche Qualifizierte Valentina Moor, OFC Bonn, auf Platz 12,  bis vor einem Jahr westfälische Fechterin des TB Burgsteinfurt.
Sie überholte damit die erfahrenen deutschen Fechterinnen Tamina Knauer, Platz 20 und Inke Nehl, Platz 23, beide vom FC Tauberbischhofsheim, wobei Inke Nehl ehemals Quernheimer Fechterin war.
Sarah Eggert als urwestfälische Vertreterin, verkaufte sich an diesem Tag sicherlich unter Wert und musste vor lauter Respekt vor den ausländischen Spitzen mit einem einzigen Sieg nach der Vorrunde passen.
Die Organisation und Präsenz des Weltcups, des Stadtwerke-Pokals der  FSG Ruhr Wattenscheid war beeindruckend und der Rahmen des Finales sicher nicht zu überbieten.
Erstmals fand der Wettkampf unter neuer Leitung von Dietrich Sieper statt, der die Feuerprobe bestens bestand und somit auch unseren Landesverband hervorragend vertrat.

Über den Autor: Gertrud Peters

Gertrud Peters ist Ehrenpräsidentin des Westfälischen Fechter-Bundes e.V.