Fair Resort Cup, Jena

Recht zahlreich nahmen die westfälischen A-Jugend-Fechterinnen, trotz der unsicheren Anreise durch das winterliche Wetter,  am Fair Resort Cup, eine Q-Turnier für die Deutsche Rangliste,  in Jena teil.
Das beste westfälische Ergebnis erzielte auch an diesem Wochenende wiederum die Bochumerin Tabea Engelmann, die mit dem 18. Platz zurück kehrte. Nach guter Vor- und Zwischenrunde putzte sie im Direktausscheid Anne Sophie Senge vom FSG Dillingen von der Planche, Helena Frackpohl vom FC Tauberbischhofsheim besiegte sie knapp, aber den beiden folgenden OFC Bonn-Fechterinnen war sie sichtlich nicht gewachsen. Der erreichte Platz lag bei dem großen, starken Teilnehmerfeld von insgesamt 134 Meldungen im Bereich ihrer Möglichkeiten und liess sie zufrieden heimfahren.
Stella Bresler, vom TB Burgsteinfurt hatte im ersten Direktausscheidungsgefecht gegen Wiebke Bäsler mit einem Zähler Vorsprung eine glückliche Hand. Aber auch sie war Zsofia Posgay, einer Ungarin, die für den PSV Stuttgart startet, und Melissa Liebig aus Göttingen nicht gewachsen. Damit erreichte sie Platz 25.
Die Plätze der besten 32 Fechterinnen dieses Wettkampfes machten die deutschen Fechterinnen im Wesentlichen unter sich aus. Siegerin wurde wiederum Kim Kirschen, Berlin, die im Augenblick das Mass aller Dinge in dieser Altersklasse im Damenflorett in Deutschland zu sein scheint.
Erfreulich für die westfälischen Trainer waren weitere Platzierungen im Feld des 64er KO’s: Morina Sophie Mowe, FC Quernheim, Valerie Fabrice, Hasper FC, Kari Weiner, Hannah Guddorf TB Burgsteinfurt und Gesine Eikel, FGTG Münster.

Über den Autor: Gertrud Peters

Gertrud Peters ist Ehrenpräsidentin des Westfälischen Fechter-Bundes e.V.