Schoppa und Weiner in Jerusalem

So recht konnten die  deutschen Fechterinnen und Fechter bei der Europameisterschaft in Jerusalem nicht überzeugen.
Auch die beiden Herrenflorett-Fechter Dominik Schoppa und Björn Erik Weiner mit ihren ursprünglich westfälischen Wurzeln waren da keine Ausnahme.
Sie waren in der Junioren-Altersklasse startberechtigt. Im Einzelwettkampf mussten sie im Feld der letzten 32 Fechter passen und erreichten letztendlich die Plätze 25 und 28. Schoppa scheiterte am russischen Fechter  Khamzin und Weiner hatte gar ganz ärgerlich gegen seinen Landsmann Georg Dörr das Nachsehen.
Dörr holte das beste deutsche Ergebnis mit Platz 6. Europameister darf sich der Tscheche Choupenitch nennen.
Und auch im Mannschaftskampf hatte die Deutsche Abordnung auf den Podestplätzen leider nichts zu melden. Schoppa, Weiner, Dörr und Perelmann landeten auf demn 5. Rang, nachdem sie gegen Russland unglücklich ausschieden. Zuvor hatten sie allerdings die Ukraine geschlagen und auch im Wettbewerb um die unteren Plätze besiegten sie Frankreich. Das brachte Ihnen dann am Ende Platz 5.
Mannschafts-Europameister wurde im Herrenflorett das Quartett aus Polen.

Über den Autor: Gertrud Peters

Gertrud Peters ist Ehrenpräsidentin des Westfälischen Fechter-Bundes e.V.