WC in Bratislava

Drei Westfalen können durchaus in Deutschland mithalten.

 Die drei startberechtigten westfälischen Fechter beim Weltcup-HFL-Turnier in Bratislava, Weiner, Schoppa und Hülsey, erzielten wie fast alle 12 deutschen Teilnehmer insgesamt durchschnittliche Ergebnisse.

Der 64er Direktausscheid war der ausgemachte Stolperstein für deutschen Starter. Hier waren sie der internationalen Konkurrenz nicht mehr gewachsen, und sie kehrten mit den Plätzen 60 bis 62 nach Hause zurück.

Doch damit hielten sie dem Gesamt-Level der Deutschen durchaus stand. Lediglich  Perelmann aus Weinheim und Raisch von der Tauber war es vergönnt,  noch im 32 KO zu kämpfen. Georg Dörr aus Weinheim schaffte es sogar als bester Deutscher mit Platz 15 ins 16er KO.

Alle drei westfälischen Fechter sind nun auch beim Weltcup in London startberechtigt.

Sieger des Weltcups in Bratislava war der französische Teilnehmer Maxime Pauty.

Über den Autor: Gertrud Peters

Gertrud Peters ist Ehrenpräsidentin des Westfälischen Fechter-Bundes e.V.

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